Landesinformationen

Das Land bezaubert die Reisenden mit seinem Charme, seiner ausgeprägten Gastfreundlichkeit, mit wunderschöner alter und moderner Architektur und den weiten Landschaften. In fast jeder Stadt befinden sich erhaltene historische Gebäude, Kirchen und Klöster. Zahlreiche Museen zu den verschiedensten Themen laden zum Besuch ein.

 

Hier wollen wir Ihnen die Ukraine so vorstellen, wie wir das Land kennen. Unser Urlaubsbericht >>

 

Livebilder aus der Ukraine!
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Fläche: 603.700 km²
Bevölkerung: ca. 48 Millionen (Ukrainer 73%, Russen 22%, Juden 1%)
Hauptstadt: Kiew (Bewohner 2,6 Millionen)
Zeitzone: GMT/UTC +2
Anrufkode: +380
Elektrizität: 220V, 50Hz (Adapter teils erforderlich)
Gewicht und Maßeinheit: metrisch
Währung: ukrainische Hrywnia (Wechselkurs: 1 Euro=7 Hrywnia)
Sprachen: ukrainisch, russisch
Religion: ukrainisch-orthodox, russisch-orthodox, ukrainisch-katholisch, protestantisch, Judaismus
Wichtige Gebietszentren und Städte:

 

Orte und Landshaften


Karte der Ukraine

Landschaften/Regionen: Galizien, Wolhynien, Bukowina, Podolien, Donbass

Städte/Orte: Kiew, Balaklawa, Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk, Saporischja, Odessa, Lwiw, Tscherniwzi, Tscherkassy, Iwano-Frankiwsk, Luhansk, Poltawa, Sewastopol, Jalta

Inseln und Halbinseln: Chortyzja, Krim, Taurien

Gewässer: Schwarzes Meer, Asowsches Meer, Dnepr, Westlicher Bug, Südlicher Bug, Donez, Prypjat, Desna, Krementschuker Stausee,

Gebirge/Berge: Karpaten, Krimgebirge

Naturschutzgebiete: Askania-Nowa

 

 

 

Das empfohlene Hotel für Reise in die Ukraine, Stadt Saporoshje.  Auf der Seite finden Sie Informationen und Bilder über die Stadt Saporoshje, wo sich unser Büro befindet.   http://intourist.com.ua/hotel_de.htm

Wollen Sie sich für die Reise wirklich gut vorbereiten und die Ukrainer beindrucken? Dann schauen Sie bitte unseren Sprachführer an.   http://www.partnervermittlung-ukraine.net/info/sprachfuehrer

Ruslana, Frau aus der Ukraine gewann den Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul mit dem Titel Wild Dances mit 280 Punkten. Mehr dazu >>

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Seit dem 24. August 1991, dem Tag der Unabhängigkeit, der seitdem ein Nationalfeiertag in der Ukraine ist, hat sich für die Menschen dort ein Jahrhunderttraum erfüllt:
Die Ukraine, ein romantisches und verträumtes Land, dass nur darauf wartet, von Fremden entdeckt zu werden, ist endlich frei von Fremdherrschaft (Russen, Mongolen, Polen, die Habsburgmonarchie und Deutschland).

Das Blau der ukrainischen Flagge steht für den russischgeprägten Osten und Süden. Die größte Halbinsel des Landes, die Krim genießt in der Ukraine den Sonderstatus "Autonome Republik".

Durch die Visafreiheit für Reisen bis 90 Tage für die Bürger vieler westlicher Länder, die nach der Revolution in Orange (so wie die vielen Kornfelder, die ca. 50 %der Fläche des Landes ausmachen.) vor etwas mehr als drei Jahren beschlossen wurden, ist das Reisen vereinfacht worden. Im Osten die unendliche Steppe, wo einst die Kosaken in ihren Sichen (Dörfern mit Holzhütten) lebten. Dort wird vielerorts auch russisch gesprochen.Viele schöne verschlafene Dörfer gibt es in der Ukraine zu entdecken. Wer in die Ukraine als Fremder reist, den wird die Schönheit der Landschaften nicht mehr loslassen. Außerdem erwartet ihn die Gastfreundschaft der Ukrainer. Mitten durch das Land fließt der größte Fluss der Ukraine, der Dnipro, der ins Asowsche Meer mündet und der das Land in West und Ost teilt, auch sprachlich. In Galizien ganz im Westen sprechen die Leute teilweise noch polnisch, im ganzen Westen ukrainisch, während im Süden und im Osten hauptsächlich russisch gesprochen wird.

In der hauptsächlich ukrainisch-orthodox  geprägten Ukraine gibt es viele schöne Kirchen, die vom Baustil her sehr zu bewundern sind. Viele dieser Kirchen sind liebevoll mit religiösen Malereien bemalt sind. Im Innern sind Ikonen und Kerzen aufgestellt.  Die Kerzen werden angezündet und die Ikonen angebetet. Das höchste religiöse Fest ist dort Ostern. In den Kirchen sind so gut wie keine Sitzplätze vorhanden. Die Leute beten üblicherweise im Stehen.

 

Kulinarisches, Souvenire, Zollbestimmungen, Sitten und Gebräuche

Die schwarze Erde der Ukraine macht dieses Land zu einem der fruchtbarsten Ackerböden der ganzen Welt. Der Franzose Honoré de Balzac stellte 1840 voller Hochachtung fest: "Ich zähle hier 77 Arten, Brot zu backen." Die Verschiedenartigkeit der Backwaren ist heute noch so typisch wie damals. Rindfleisch wird oft in Scheiben geschnitten, mit gewürzten Brotkrumen bestreut, aufgerollt und im Rohr gebraten. Ukrainische Köchinnen behaupten, Brotkrumen seien das Geheimnis vieler saftiger Speisen. Hechte, Flussbarsche und Karpfen werden oft mit Brotkrumen gefüllt und gebacken. Man brät sie aber auch in Teig oder dünstet sie in saurer Sahne. Das ganze Jahr hindurch gibt es Gemüse im Überfluss. Mais gedeiht gut; das Maismehl verwendet man für einen weichen Auflauf. Rote Bete, Kartoffeln und Kohl gibt es das ganze Jahr hindurch - die Roten Bete oft in schmale Streifen geschnitten, mit Butter und Essig zubereitet. Die Vielseitigkeit, mit der Kohl gekocht wird, hängt nur vom Einfallsreichtum der Köchin ab. Oft wird ein ganzer Kohlkopf kurz pochiert, dann kommt eine Mischung aus Brotkrumen und Fleisch zwischen die einzelnen Blätter. Man bindet den Kopf mit Zwirn wieder zusammen und dünstet ihn in Tomatensoße. Das typischste ukrainische Gericht auf der Grundlage von Mehl sind wohl die Pastetchen, die auf allen Speisekarten stehen. Sie sind aus zartem und dünnem Teig, der mit nahezu Beliebigem gefüllt werden kann und fest genug sein muss, damit er beim Kochen nicht platzt.

Die Ukrainer, die in den karpatischen Bergen leben, haben sich ein festes Traditionsbewusstsein bewahrt. Noch trägt man dort (freilich nicht jeden Tag) die bunte und sehr aufwendige Tracht, die bei den Männern - mit farbigen Gürteln, weißen Blusen und roten Umhängen - eher vornehm als bäuerlich wirkt. Zu dieser Männertracht gehören schwarze Hosen. Die Farbzusammenstellung von schwarz, weiß und rot tritt auch in vielen anderen Zusammenhängen auf - beispielsweise in der gemusterten Keramik, die hier und da noch gefertigt wird. Volksmusik ist in der Ukraine noch sehr lebendig. Sie hängt eng mit den bäuerlichen Festen zusammen, die oft und gern gefeiert werden. Parallel dazu entwickelte sich im 10. bis 13. Jh. aus byzantinischen Vorbildern eine ganz eigene Art von Kirchengesang, zu dem im 16. Jh. dann noch polnische Eigenarten kamen.

Die Ukrainer sind, trotz der großen Städte, ein Bauernvolk geblieben. Entsprechend bäuerlich sind viele kleine Gegenstände, die sich gut als Andenken und Souvenire eignen: Geschnitztes und Gewobenes. Auch ukrainischer Gold- und Silberschmuck ist sehr hübsch. Vor allem dann, wenn es sich um antiquarische Stücke handelt.

Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, können zollfrei mitgeführt werden.Dazu zählen auch: Medikamente für den Eigenbedarf,1 Fotoapparat mit Filmen,1 Filmkamera mit Filmen oder 1 Videokamera mit Leerkassetten,1 Laptop(besonders wertvolle Gegenstände, wie Videokamera, Laptop u.ä. sowie Schmuck sollte man bei Ankunft deklarieren, damit bei der Ausreise keine Schwierigkeiten auftreten; Deklarationsformular gut aufbewahren!

ACHTUNG: Es sind Fälle bekannt geworden, in denen die nach den geltenden Regeln erforderliche Deklaration vom Zoll bei der Einreise nicht angenommen wurde. Im Zweifelsfall die einschlägigen Gesetze zeigen lassen und sich schriftlich geben lassen, dass die eingeführten Güter nicht deklariert werden müssen oder darauf bestehen, dass die Deklaration über eingeführtes Gepäck quittiert wird)Zollfrei dürfen Reisende über 18 Jahren noch mitführen:1 Liter Spirituosen und 2 Liter Wein;200 Zigaretten oder 200g andere Tabakwaren;Waren bis zu einem Wert von 200 Euro(bzw. Gegenwert in konvertibler Währung) oder ein einzelner Artikel im Wert bis zu 300 Euro;Lebensmittel (vakuumverpackt oder Konserven) für den Eigenbedarf während der Reise, d.h. bis zum Erreichen des Zielorts. Streng verboten ist die Einfuhr von Waffen, Betäubungsmitteln sowie giftigen Substanzen.

AUSFUHR: Kunstwerke, Antiquitäten und Kaviar sollten nur mit offizieller Genehmigung ausgeführt werden.Der Export folgender Kulturgüter ist strengstens verboten:- Kulturgüter, die im staatlichen Register der nationalen Kulturerrungenschaften erfasst sind;- Kulturgüter, die zum nationalen Archivfond gehören;- Kulturgüter, die zum Museumsfond der Ukraine gehören.

 

Sehenswürdigkeiten in einigen wichtigen Städten
 
 
Kyiw

Die Hauptstadt der Ukraine (z. Zt. ca. 2,7 Mio Einwohner) liegt am Dnipro, wurde im sechsten Jahrhundert gegründet und ist heute nach Moskau und St.Petersburg die drittwichtigste Stadt innerhalb der GUS. Vor tausend Jahren wurde in Kiew die Kultur des alten Russland geboren.Etliche berühmte Bauwerke in Kiew erinnern noch an jene große Zeit, darunter das Goldene Tor, das Höhlenkloster und die Kirche Dormitio Sanctae Mariae Virginis, die dann als Muster für alle künftigen Kirchen gelten sollte. Sie alle entstanden im elften Jahrhundert. Eine eigene Kiewer Architektur bildete sich aus, die den russischen Baustil der folgenden Jahrhunderte prägte. Viel Interessantes darüber zeigt das "Museum der historischen Schätze der Ukraine", sehr schöne Funde - auch aus Gold und Silber - sieht man im "Museum der historischen Kostbarkeiten". Und in der Nähe von Kiew wurde ein großes Freilichtmuseum eingerichtet, in dem die bäuerliche Kultur der Ukraine beispielhaft gezeigt wird.

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Saporischschja

(ukrainisch Запоріжж�?, deutsch auch Saporischschja, russisch Запорожье/Saporoschje,  vor dem Jahr 1921 ukrainisch Olexandriwsk bzw. russisch Alexandrowsk) ist eine Stadt in der südlichen Ukraine mit aktuell ungefähr 800.000 Einwohnern. Saporischschja liegt 70 km südlich der Stadt  Dnipropetrowsk am Dnipro (russ. Dnepr) und ist Hauptstadt der Oblast Saporischschja, ein wichtiger Verkehrsknoten (Straße, Eisenbahn und Hafen), Industriezentrum, kultureller Mittelpunkt mit Theater, Hochschulen und Museen.

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 Dnipropetrovsk

 

Die Stadt Dnepropetrovsk (russisch) bzw. Dnipropetrovsk (ukrainisch) liegt am Fluß Dnepr, östlich vom zentralen Teil der Ukraine.

Dnipropetrovsk oder, wie es die Einheimischen liebevoll nennen, Dnipro bzw. Dnepr, ist eine dynamische und lebhafte Stadt. Sie breitet sich auf grünen Hügeln aus, den breiten wasserreichen Dnipro entlang.

Die Stadt ist verhältnismäßig jung: sie wurde 1776 von dem russischen Fürsten Potjomkin auf Weisung der Zarin Katharina II  (der Großen) gegründet und wurde damals Jekaterinoslaw (russ, was soviel bedeutet auf deutsch wie "zum Ruhme Katharinas") genannt. Diesen Namen trug sie in den Jahren 1776 – 1926. Auf dem Territorium der Stadt sind aber die Kriegsfestungen noch aus den 16. und 17. Jhtn erhalten geblieben, die uns an die Zeit des souveränen Kosakenstaat Saporoschskaja Sitsch erinnern.

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Lwiw

Die Stadt, die auf deutsch "Lemberg" heißt, wurde im Jahre 1256 gegründet und hat heute als eine der der größten ukrainischen Städte ungefähr 700 000 Einwohner. Sie ist eine der wichtigsten in der Ukraine und liegt sehr malerisch in einem hübschen Hügelland. Heute gilt sie als ein unumstrittenes Kulturzentrum, in dem eine beträchtliche Zahl alter Bauwerke steht, wobei sich die Baustile sehr mischen. Da gibt es eine gotische und eine armenische Kathedrale (was schon das Zusammenklingen aus abendländischer und orientalischer Kultur zum Ausdruck bringt), am Marktplatz stehen die Benetiktinerkirche aus dem 16. Jahrhundert, die byzantinische und italienische Einflüsse verbindet und - aus dem gleichen Jahrhundert - die griechisch-katholische Kirche. Man sieht alte Bürgerhäuser, die eindeutig die österreichische Rokoko-Zeit dokumentieren. Die Stadt hat aber auch wegen ihrer Museen einen guten Ruf. Bedeutende Sammlungen, die einander ergänzen, sagen viel über das Leben in der Ukraine aus: das Museum der volkstümlichen Baukunst und des Alltagslebens, das Museum für Ethnographie und Kunstgewerbe sowie das Museum der ukrainischen Kunst.

Charkiw

russ. Charkow (ukrainisch Харків; russisch Харькoв) ist mit aktuell fast 1,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Ukraine. Sie liegt im Nordosten des Landes und ist das bedeutendste Wissenschafts- und Bildungszentrum der Ukraine mit 42 Universitäten und Hochschulen sowie ein wichtiges Industriezentrum (Elektro-, Nahrungsmittel-, chemische Industrie; Maschinen- und Schienenfahrzeugbau). Charkiw ist außerdem der kulturelle Mittelpunkt im Osten des Landes (sechs Theater, sechs Museen, darunter das "Museum für Sexkultur", dem einzigen Museum in der Ukraine zum Thema Sex) und ein Verkehrsknotenpunkt (Flughafen, Eisenbahn, U-Bahn = Metro). Verwaltungstechnisch gliedert sie sich in folgende 9 Stadtrajone: Rajon Dscherschinski, Rajon Schowtnewe, Rajon Kiew, Rajon Komintern, Rajon Lenin, Rajon Moskau, Rajon Ordschonikidse, Rajon Frunse und Rajon Tscherwonosawod.

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Odessa

Odessa liegt malerisch am Schwarzen Meer. Zu allen Zeiten galt Odessa als eine freigeistige Stadt, die ganz dem europäischen Westen offenstand. Die Menschen von Odessa, die russisch mit einem südlichen Akzent sprechen, waren immer kritisch und spöttisch. Es ist eine Stadt der Sonne und der Lebensfreude - mit Sandstränden, Parkanlagen und hübschen Gassen. Sehr berühmt ist hier auch die "Potemkintreppe", eine sehr große Treppe mit vielen Stufen zum Meer. Die "Potemkin" war ein berühmtes Schiff im Hafen von Odessa, dessen Matrosen zu Anfang des 20. Jahrhunderts meuterten und sich so am Aufstand gegen den Zaren beteiligten, der von dessen Truppen aber blutig niedergeschlagen wurde.

Jalta

Die Stadt hat ca. 80 000 Einwohner, in der Mehrheit Russen. Es ist der bekannteste Erholungsort auf der Halbinsel Krim - mit subtropischer Vegetation, ansehnlichen modernen Bauten und einer Wein-Probier-Halle, die eine der weltweit größten Weinsammlungen beherbergt: Hier lagern 45.000 Flaschen. In der Nähe von Jalta liegt das Naturschutzgebiet der Krim mit reicher Vegetatiion und vielfältiger Tierwelt. Der Stolz der dortigen Wildhüter ist der mächtige Krimhirsch, der bis zu zwei Meter lang wird.

Sewastopol

(ukrainisch und russisch Сева�?тополь) ist die größte Stadt auf der ukrainischen Halbinsel Krim. Es liegt am Schwarzen Meer, auf derselben geographischen Breite wie Milano oder Lyon. Die ehemals geschlossene Stadt liegt am südwestlichen Rand der Krim auf den Ausläufern des Krimgebirges. Es ist durch einen Vertrag mit Russland bis zum Jahre 2017 auch Heimathafen der Schwarzmeerflotte. Die Einwohnerzahl inkl. Einzugsgebiet beträgt rund 379.000 (Stand: Dezember 2005).

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Luzk

Die Stadt weit im Westen der Ukraine mit z. Zt. ca. 200 000 Einwohnern hat sich ein historisch-architektonisches Schutzgebiet eingerichtet. Dort stehen eine Reihe wertvoller historischer Bauten, zu denen das Luzker Schloss (13.-14. Jahrhundert), die Pokrowski-Kirche (15. Jahrhundert) und die Krestowosdwishensskaja-Kirche gehören. Das Heimatkundemuseum hat hier eine Kunstabteilung eingerichtet, in der man gute Bilder einheimischer und ausländischer Künstler sehen kann.

Uman

Die Stadt zwischen Kiew und Odessa beherbergt das "Sofiewka", ein Prachtstück ukrainischer Garten- und Parkarchitektur des 18. Jahrhunderts mit künstlichen Seen, Springbrunnen, Wasserfällen und Skulpturen. Man kann dort über 700 Pflanzenarten sehen. Die Stadt hat heute ca. 90 000 Einwohner.

 

Wolhynien

Wolhynien (selten auch Wolynien, ukrainisch Волинь/Wolyn' , russisch Волынь/Wolyn' , polnisch Wołyń; in österr.-ungar. Zeit auch Lodomerien) ist ein historisches Gebiet in der nordwestlichen Ukraine. Es wird im Westen vom Bug, im Osten vom Dnipro begrenzt. Städte sind Kowel, Luzk, Novovolynsk, Riwne, Kremenez, Dubno, Sarny, Nowohrad Wolynskyj, Korosten, Wolodymyr-Wolynskyj. Nur ein Teil des historischen Wolhynien entspricht der heutigen Oblast Wolhynien als ukrainischer Verwaltungseinheit.

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